Sensation in Herxheim: Vierer-Klapper holt den 3. Platz!!! 38-er Schnitt beim Mannschafts-Zeitfahren!

Ein schöner Rücken kann entzücken!Vierer-Klapper: Vorbild für die Jugend

Das kongeniale Klapprad-Quartett mit den KKC-Assen Blätz (Präsi), Werling (Black Rider), Thürwächter und Jesberger belegte in einem fulminanten Rennen über 8 Runden zu je 2,5 Kilometern einen phantastischen dritten Platz. Es gab viele enttäuschte Gesichter unter den Mitbewerbern. Viele waren von weit her angereist und konnten es nicht fassen, dass sie von unseren Heroen auf alten Klapprädern weggepustet wurden. Einer schrie sich schon in der zweiten Runde seinen allzu verständlichen Frust vom Leib: „Mir is so schlecht!“. Auch den anderen ging’s nicht besser. Von Runde zu Runde wurde klar: Heute ist Klapprad-Tag! Und nicht nur heute, auch nächsten Jahr gehts wieder mit Klapprädern in die südpfälzische Radsport-Metropole. Vielleicht gehen ja noch weitere Klapprad-Teams an den Start. Kurz nach der Siegerehrung gab’s bei dem lustigen Quartett schon Überlegungen, in den Bahn-Rennsport einzusteigen. Präsi Blätz: „Im hinterpfälzischen Schopp gibt’s ne geile Beton-Bahn. Genau das Richtige für uns. Da werden wir in 220 Metern Höhe den ersten Klapprad-Stunden-Weltrekord aufstellen!“ Nach Mexico City und La Paz bietet das verschlafene Schopp die besten Voraussetzungen für einen Klapprad-Stunden-Weltrekord. In der dortigen Höhenluft atmet man zwar bei fünf Prozent weniger Sauerstoff etwas schwerer als im Flachland, der geringere Luftwiderstand macht dieses Handicap aber mehr als wett. Der „Pfälzer Bär“ Gregor Braun hat seine Unterstützung schon zugesagt: „Den Jungs auf ihren Klapprädern helfe ich gerne. Ich weiß, zu was die imstande sind. Schließlich habe auch ich mich dieses Jahr auf einem alten Klapprad die Kalmit hochgequält, und heute tut mir noch mein Kreuz weh!“Die Ruhe vor dem SturmHeit klappt's!

 

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